Freitag, 3. Februar 2017

Mein zweiter Strickversuch

Nachdem mein erster Strickversuch so gut geklappt hatte, wollte ich schon sofort mit einem nächsten Projekt beginnen. Und da es im Internet nicht an inspirierenden Fotos und Denkanstößen mangelt, stieß ich auch direkt auf etwas, das mir zusagte. Was ich fand, war eine turban-ähnliche Mütze, die letzten Endes nur aus einem langen rechteckigen Teil besteht, dass an den Enden und seitlich zusammengenäht wird. Hier meine Inspiration mit einem kleinen Schaubild zur Verdeutlichung:
Quelle
Ich kann hier aber nochmal erklären, wie ich vorgegangen bin:
Wie auf dem Bild vielleicht erkennbar ist, besteht diese Mütze aus einem langen Rechteck. Es sollte etwa so breit sein, wie die Länge vom Mittelpunkt des Kopfes bis hin zur Stirn. Für mich persönlich hatte ich 44 Maschen als die passende Länge ausgemacht. Beim nächsten Mal würde ich vielleicht 2-3 Maschen weniger nehmen. 

Die Maschenreihen waren folgendermaßen aufgebaut:
1 Randmasche, 2 rechten Maschen, dann immer abwechselnd 4 linke und 4 rechte Maschen, und am Ende 2 linke Maschen und eine Randmasche.
Meine Stricknadeln hatten eine Stärke von 5½.

Wie viele Reihen ich gestrickt habe, habe ich nicht mitgezählt. Jedoch muss das Rechteck im gestreckten Zustand genau so lang sein, wie der doppelte Umfang des Kopfes. Zufällig bin ich mit einem Garnknäuel mit eine Länge von 200m genau hingekommen!

Wie schon gesagt, habe ich am Ende das Teil an beiden Längen und etwa 12 cm entlang der Seite zusammengenäht.

An sich war es ein super entspanntes und unkompliziertes Projekt und insgesamt gefällt mir das Endergebnis besser, als ich erwartet hätte.







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